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Positive Pflichten [Elektronisk resurs] über das Verhältnis von Hilfe und Gerechtigkeit in Bezug auf das Weltarmutsproblem / Corinna Mieth.

Mieth, Corinna (författare)
ISBN 9783110255652
Publicerad: Berlin [u.a.] : de Gruyter, 2012
Tyska Online-Ressource (x, 259 p)
Serie: Ideen & Argumente
  • E-bok
Innehållsförteckning Sammanfattning Ämnesord
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  • 1.8 Erwartungssupererogationsgrenzen und objektive Supererogationsgrenzen1.9 Supererogatorische Handlungen und Pflichten; 1.10 Fazit des ersten Kapitels; 2 Die Prioritätsthese; 2.1 Zunehmende Heteronomie als Grund für die normative Schwäche allgemeiner Wohltätigkeitspflichten; 2.2 Kantische Tugendpflichten als Alternative zur Supererogation; 2.3 Vollkommene und unvollkommene Pflichten im Kantischen Modell; 2.4 Rechtspflichten und Tugendpflichten im Kantischen Modell; 2.5 Zur Unterscheidung von Nothilfe und allgemeiner Beförderung fremder Glückseligkeit.
  • 2.6 Vier Unterscheidungsmöglichkeiten von positiven und negativen Pflichten2.6.1 Die handlungstheoretische Unterscheidung; 2.6.2 Die konsequentialistische Unterscheidung; 2.6.3 Die normative Unterscheidung; 2.6.3.1 Kann man durch Unterlassen wohltun?; 2.6.3.2 Kann man durch Unterlassen schädigen?; 2.6.4 Die gütertheoretische Unterscheidung; 2.7 Gerechtigkeitspflichten und Wohltätigkeitspflichten; 2.7.1 Drei Arten von positiven Pflichten; 2.7.2 Nothilfe als positive Gerechtigkeitspflicht?; 2.8 Einwände gegen ein Recht auf Nothilfe; 2.8.1 Der Einwand der Manifest-Rechte 1: Unterbestimmtheit.
  • 2.8.2 Der Einwand der Manifest-Rechte 2: Überforderung2.8.3 Der Bedürftigkeitseinwand; 2.9 Formulierung des Hilfsprinzips; 2.9.1 Die Achtung vor dem anderen als moralfähigem Wesen als Grundlage positiver und negativer Pflichten; 2.9.2 Das Hilfsprinzip; 2.10 Fazit des zweiten Kapitels; Zweiter Teil: Positive Pflichten in Bezug auf das Weltarmutsproblem; 3 Einwände gegen die Analogiethese; 3.1 Der Zuständigkeitseinwand; 3.1.1 Mitbürger und Fremde; 3.1.2 Nähe und Distanz; 3.1.3 Bestimmtheit und Unbestimmtheit; 3.2 Die Zurechenbarkeit der unterlassenen Hilfeleistung; 3.3 Der Zumutbarkeitseinwand.
  • 3.4 Die Zulässigkeit der Hilfeleistung3.4.1 Negative Effekte der Hilfe; 3.4.1.1 Demütigung; 3.4.1.2 Die Wohltätigkeitsgesellschaft; 3.4.1.3 Die Wohlfahrtsgesellschaft; 3.4.2 Einwände gegen das Robin-Hood-Prinzip (negative Rechte Dritter); 3.5 Zur Aussicht auf Erfolg; 3.5.1 Das Vergeblichkeitsargument; 3.5.2 Ineffizienz der Hilfe; 3.6 Der Einwand der Verschiedenheit der Art der Notlage; 3.6.1 Verschiedene Ursachen der Notlagen; 3.6.2 Unvermeidbarkeit vs. Vermeidbarkeit; 3.6.2.1 Vermeidbarkeit und Unvermeidbarkeit beim Zustandekommen der Notlage.
  • 3.6.2.2 Vermeidbarkeit und Unvermeidbarkeit bei der Behebung der Notlage.
  • Vorwort; Einleitung; Die Supererogationsthese; Die Prioritätsthese; Probleme mit der Analogiethese; Erster Teil: Die Wohltätigkeitsthese: Einige Schwierigkeiten mit positiven Pflichten; 1 Die Supererogationsthese; 1.1 Supererogation: Der negative Aspekt; 1.2 Drei Gruppen von Gegenbeispielen; 1.3 Supererogation: Der positive Aspekt; 1.4 Handlungssupererogation und Akteurssupererogation; 1.5 Die gütertheoretische Bestimmung der zwei Supererogationsgrenzen; 1.6 Die Samaritersituation als Modell für Hilfspflichten; 1.7 Fünf Kriterien für Hilfspflichten.
  • Are there strong positive obligations? We obviously consider it a strong obligation to save a drowning child. The first part of this work investigates the factors that define the strength of such an obligation to help and how this is to be differentiated from actions that transcend obligation and from charitable obligations. The second part examines the question whether this case can be transposed to our relationship with those suffering from poverty and cites morally relevant factors that differentiate the cases 
  • Gibt es starke positive Pflichten? Offensichtlich halten wir es für eine starke Pflicht, ein ertrinkendes Kind zu retten. Was die Stärke einer solchen Hilfspflicht ausmacht und wie sie von Handlungen, die über Pflichten hinausgehen, und Wohltätigkeitspflichten zu unterscheiden ist, ist Gegenstand des ersten Teils der Arbeit. Der zweite Teil stellt die Frage, ob dieser Fall auf unser Verhältnis zu den unter Armut Leidenden übertragen werden kann, und benennt moralisch relevante Faktoren, durch die sich die Fälle unterscheiden. Corinna Mieth, Ruhr-Universität Bochum. 

Ämnesord

Responsibility  (LCSH)
Supererogation  (LCSH)
Poverty  -- Moral and ethical aspects (LCSH)

Klassifikation

BJ1453 (LCC)
179/.9 (DDC)
PHI005000 (BISAC)
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